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Hilfe die ankommt - wir fahren selbst hin


 

DHS - Ihre Hilfsorganisation;
aktiv seit 1991

 

 

Aktuelle Bilder aus den Projekten finden Sie auch auf Facebook:

 

Projektinformationen:

Projektstart:
September 2010

Derzeit sind:
103 Kinder im Projekt

 

 

Werden Sie Kinderpatin/Pate

Das Projekt der DHS-Kinderhilfe, im Margret-Heimberger-Haus auf dem Kaukasus:

 

Unser Projektort in Georgien heißt: Tbilisi. Tbilisi ist die Hauptstadt von Georgien.Was man auf den ersten Blick kaum vermutet, die Einkommen im Land liegen unter denen vieler afrikanischer Staaten.

UnterkunftDas Land ist seit 1990 von starker Armut geprägt. Zusätzlich wurde der Norden Georgiens 2008 durch russische Truppen besetzt. Die Bevölkerung, die keinen russischen Pass annahm, wurde vertrieben, Menschen wurden während der Vertreibung ermordet. Mitnehmen konnte man nichts, ob Haus oder Eigentum, es wurde ohne Entschädigung geplündert oder beschlagnahmt.

So bekam das kleine Land, das ohnehin starke wirtschaftliche Schwierigkeiten hatte, neue Probleme. Es mußte viele Flüchltinge aufnehmen und ernähren.

Seit 2008 ist die DHS-Kinderhilfe auch in Georgien aktiv. Zuerst unterstützen wir Flüchtlinge in Not- und Sammelunterkünften, die absolut menschenunwürdig untergebracht und am Rande des Lebensminimums versorgt wurden. Seit Oktober 2010 unterstützen wir rund 100 Kinder durch Kinderpatenschaften und Spenden über das Margret-Heimbeger-Haus der DHS-Kinderhilfe.

Die Kinder erhalten Lebensmitteln, Hygienematerial in besonderen Fällen Kleidung, medzinische Hilfen. Es gibt auch Sprachkurse und Kindergruppen, wie eine eigene Schulklasse im Projekt. So kommen die Kinder von der Straße und die Kinder erhalten Hilfe.

Es wäre aber viel mehr Hilfe nötig und wir bräuchten viel mehr Patinnen und Paten, wie Spenderinnen und Spender für das Projekt.

Aus diesem Grund bitten wir Sie, dieses Projekt soweit möglich zu unterstützen. Die Strukturen sind vorhanden. Es sind ständig Helfer/innen im Projekt und diese Helfer/innen werden von ehrenamtlichen Helfer/innen z.B. Deutschland immer wieder ergänzt. Das Projekt ist von der Organisation in Deutschland, bis zur eigenhändigen Verteilung der Hilfen unter Kontrolle der DHS. Die DHS ist eine kleinere Hilfsorganisation, arbeitet seit 1991 im Bereich der Nothilfe und ist staatlich anerkannt. Ein Konzept der DHS ist es, die Hilfe selbst bis vor Ort zu bringen und dort geplant, nachhaltig und kontrolliert umzusetzen.

Viele Kinder in Tiflis brauchen dringend Hilfe. Das Leben dort ist von Hunger und Kälte geprägt. Es gibt oft nur eine Frage am Tag: "was kann ich essen?".

Während auf dem Land viele Menschen von der Hand in den Mund leben und sichAllzweckraum
zumindest durch einen eigenen Garten über Wasser halten, ist das Leben in der Stadt für viele Menschen fast unerträglich. Eine ernst zu nehmende staatliche Hilfe gibt es nicht. Es gibt keine Sozialhilfe wie z.B. in Deutschland, die Rente beträgt rund 40 Euro, wenn man Rente bekommt. Eine gesetzliche Krankenversicherung gibt es nicht. Wer kein Geld hat, kann nicht zum Arzt gehen und kann keine Medikamente kaufen. An Geld für vernünftige Kleidung, einen vernünftigen Schulbesuch, ist oft gar nicht zu denken. Entsprechend sind die Zukunftsaussichten der Kinder.

Wir haben Projektfamilien, wo Kinder unterernährt sind und wo es im Haus keine Heizung gibt. Das wort "Haus" ist aber auch etwas übertrieben. Es sind Zimmer, z.B. 3 x 3 Meter groß, ohne Fenster. Eine Ruine oder eine alte leerstehende Halle, wo man eine Unterkunft fand. Nachts kommen manchmal Hunde in die Hallen, um sich auch zu wärmen. Krankheiten sind oft inklusive. Hier TBC, da Würmer. Hepatites.

Das Leben ist mit dem Leben in Westeuropa nicht vergleichbar. Armut und Schmerzen begleiten die Kinder und Menschen oft ein Leben lang. Doch man beglagt sich nicht. Man nimmt alles hin. Die Kindersterblichkeit, bis zum 10 Lebensjahr, ist rund 9 mal höher als in Deutschland.

Fisch, Fleisch, Wurst, Milch, Käse stehen schon lange nicht mehr auf der KindernotSpeisekarte. Es gibt Wasser und Brot. Manchmal schenken einige Nachbarn altes Brot, manchmal findet man was im Müll. Bei der Nahrungssuche helfen alle mit. Selbst der Hund, den die Kinder von der Straße ins Haus brachten ist unterernährt und sein Fell wird von sichtbaren Hautkrankheiten durchzogen. Der Geruch in der feuchten Wohnung ist "streng".

 

 

Wie erfolgt die Hilfe:

-Wir nehmen Kinder auf die Warteliste

-Die Kinder sind zwischen Geburt und rund 10 Jahren alt

-Die Kinder und deren Familien sind uns bekannt. Die Situation ist überprüft und unsere ständigen Helfer/innen haben Kontakt

-Wird eine Patenschaft abgeschlossen, wird das Kind in das Projekt aufgenommen

 

Was bekomme ich dabei?

1. Sie helfen einem Kind, dass es an einen vernünftigen Schulbesuch teilnehmen kann.

2. Sie helfen einem Kind, dass es bei der Mutter, Oma, Verwandten bleiben kann und nicht evtl. in ein Heim muss.

3. Sie helfen einem Kind, denn es bekommt durch Ihre Patenschaft regelmäßig Lebensmittel und Hygienemateriel, für sich und seine Familie.

4. Sie helfen einem Kind, denn es bekommt ein Minimum an vernünftiger Kleidung und in besonderen Notlagen medizinische Hilfen.

5. Das Kind bekommt durch Ihre Patenschaft die Möglichkeit an verschiedenen Programmen der DHS Kinderhilfe, im Margret-Heimberger-Haus, teilzunehmen (Sprachkurse, Computerkurse, Kinderstunden, etc.).

6. Sie erhalten eine steuerlich abzugsfähige Spendenquittung und können Ihre Patenschaft absetzen. Darüber hinaus können Sie mit dem Kind in Briefkontakt treten (wir übersetzen die Post kostenfrei für Sie), Sie können nach einem Jahr der Patenschaft das Projekt besuchen, Sie erhalten den Rechenschaftsbericht der Stiftung, Projektinfos und wir sammeln regelmäßig (freiwillig) Post bei den Kindern ein und leiten diese Post (übersetzt und kostenfrei) an die Paten weiter.

7. Sie helfen einem Kind, das sonst vielleicht kaum eine Chance hat dem Kreislauf der Armut zu entkommen.

 

Aktueller Weihnachtsspendenaufruf zum Projekt

 

Klicken Sie hier, um zu den Patenkindern auf der Warteliste zu kommen

 

 

 

patenkinder

Zu den Patenkindern auf der Warteliste

 

 

patenkinderDie DHST-Schulklasse. Dank Ihrer Patenschaften können diese Kinder hier lernen.

dhst-schulklasseDie Klasse kurz vor Schulbeginn.

 

essen

Das tägliche Mittagessen der Patenkinder wird in der Schulküche gekocht.

 

Spielen

Ein Stiftungshelfer aus Deutschland besucht die Projekte und spielt mit den Kindern in den Notunterkünften.

 

Waschen

Das ist unsere Küche, Dusche, Badewanne. Natürlich kaltes Wasser das wir vom Brunnen holen.

 

Ziemlich eng

Die Wohnung ist 2 x 2 Meter. Hier wohnt eine Mama mit 2 Kindern.

 

Betreuung

Betreuerin Eka bei den Kindern, in Beratungsgesprächen mit der behinderten Mama (Knochenkrankheit an der Wirbelsäule).